top of page

32 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • PAINTING | katharina-schnitzler

    COVER ESCAPE VEHICLE AUFLÖSUNG FARBFELDER PEACE BEFORE

  • FIELD - STOFFE IN DER NATUR | katharina-schnitzler

    STOFF | FABRIC | TESSUTO made out of sun, wind, earth, time and history for current information please have a look at my Instagram profile: katharina_schnitzler + youtube.com/watch?v=ADrD6aOH7Kw Summer Exhibition I Land Art Fabrics in Nature I July–September 2026 Chiobbica I Apulia I Italy STOFF | FABRIC | TESSUTO Aus Wind und Sonne gemacht Stoffe tragen Erinnerungen – an Orte, Berührungen, ihre Geschichte. In meiner Arbeit verwebe ich Honanseide, Samt und Nessel mit alten Vorhängen aus Palazzi und Mitgift- Leinen. Sie finden eine neue Bestimmung – im Spiel mit den Naturgewalten. Zwischen Apuliens Bäumen entfalten die Stoffe ihre eigene Sprache. Der Wind reißt an den Fasern, die Sonne bleicht sie, der Boden färbt sie ein. Sie fransen aus, werden zerschlissen – und schöner. Ich lasse geschehen und greife ein, setze Akzente, füge hinzu, halte den Moment fest. Jede Narbe, jede Spur erzählt vom Wirken der Elemente. Die Stoffbahnen machen die Kraft der Natur sichtbar, ihre Energie spürbar. In diesem Transformationsprozess entstehen schwebende Wände, fragile Bühnenbilder, die mit Licht und Schatten tanzen. Die Bäume formen Tore, öffnen Räume für die Bewegung der Natur. Nichts bleibt unverändert. Der Wind zeichnet Linien, die Sonne malt mit Licht, die Erde hinterlässt ihre Spuren. Diese atmenden Gebilde ziehen später in den Ausstellungsraum – mit einer neuen Patina, geprägt von Vergänglichkeit, Wandel und stiller Intervention. Es geht um Respekt: für Materialien, Natur und Geschichte. Und um das Dazwischen – zwischen Kunst und Umwelt, Bewegung und Stillstand, Vergehen und neuer Schönheit. Eine sinnliche Erfahrung, die Grenzen auflöst. FABRIC: IN THE WIND made out of wind and sun Fabrics carry memories—of places, of touch, of their history. In my work, I weave honan silk, velvet, and muslin with old curtains from palazzi and heirloom linen. They find a new purpose—shaped by the forces of nature. Between the trees of Puglia, the fabrics unfold their own language. The wind pulls at the fibers, the sun fades them, the earth stains them. They fray, wear away—and become more beautiful. I let it happen and intervene, set accents, add layers, hold onto the moment. Every scar, every trace reveals which elements are at work. The fabric surfaces make nature’s power visible, its energy tangible. In this process of transformation, floating walls emerge—fragile stage sets that dance with light and shadow. The trees form gateways, opening spaces for nature’s movement. Nothing remains unchanged. The wind draws lines, the sun paints with light, the earth leaves its mark. These breathing structures later enter the exhibition space—bearing a new patina, shaped by transience, transformation, and quiet intervention. It is about respect—for materials, for nature, for history. And about what lies in between—between art and environment, movement and stillness, decay and renewed beauty. A sensory experience that dissolves boundaries. Fatto di vento e sole I tessuti portano ricordi – di luoghi, di tocchi, della loro storia. Nel mio lavoro intreccio seta onesta, velluto e tela con vecchi tendaggi provenienti da palazzi e lino da dote. Trovano una nuova destinazione – nel gioco con le forze della natura. Tra gli alberi della Puglia, i tessuti sviluppano un proprio linguaggio. Il vento strappa le fibre, il sole le sbiadisce, la terra le tinge. Si sfilacciano, si consumano – e diventano più belle. Lascio che accada e intervengo, mettendo in evidenza, aggiungendo, fermando il momento. Ogni cicatrice, ogni traccia racconta dell'azione degli elementi. Le strisce di tessuto rendono visibile la forza della natura, rendono tangibile la sua energia. In questo processo di trasformazione nascono pareti sospese, scenografie fragili che ballano con luce e ombra. Gli alberi formano porte, aprono spazi per il movimento della natura. Nulla rimane immutato. Il vento disegna linee, il sole dipinge con la luce, la terra lascia le sue tracce. Queste strutture respiranti entreranno poi nello spazio espositivo – con una nuova patina, segnata dalla transitorietà, dal cambiamento e dall'intervento silenzioso. Si tratta di rispetto: per i materiali, per la natura e per la storia. E per ciò che sta nel mezzo – tra arte e ambiente, movimento e immobilità, dissolvimento e nuova bellezza. Un'esperienza sensoriale che dissolve i confini. DIE STOFFE WAREN BEREITS IN DER KOMMUNALEN GALERIE ALTE FEUERWACHE, BERLIN FRIEDRICHSHAIN + NEUEN KUNSTVEREIN ASCHAFFENBURG + HOUSE OF LUCIE, ITALY + VEREIN BERLINER KÜNSTLER + KUNSTVEREIN PROJKTRAUMKUNST BUSCH8 AUSGESTELLT

  • www.katharina-schnitzler.de

    Die Berliner Künstlerin Katharina Schnitzler zeigt eine Auswahl ihrer Bilder und Bildinstallationen sowie Eindrücke ihrer aktuellen Ausstellung. AUSSTELLUNGEN + EXHIBITIONS 2026 Interview mit Ulrike Folkerts und Katharina Schnitzler von Sarah Gärtner FALTBLATT_STOFF IM WIND_Skulpturen Platz Halle 1 Vertreten durch mianki Gallery H1/C11 2025 In Vorbereitung_STOFF IM WIND_große Installation_ART KARLSRUHE_5. - 8. Februar 2026 vertreten durch mianki Gallery ___________________________ ©Raffaele Horstmann JAHRESGABEN im Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 am Wochenende_Samstag 6. Dezember und 7. Dezember, jeweils von 14–19 Uhr_Projektraum Eisenacher_Strasse 118_10777 Berlin ___________________________ POSITIONS Berlin Art Fair 202511. – 14. September 2025im Flughafen Tempelhof, Hangar 7mianki gallerie, www.mianki.com www.positions.de WETTERLEUCHTEN – Kunstverein Nettertal – 7.-21.09.2025 Engel können nicht sterben – mianki Gallery – 16.05.-06.07.2025 2024 ANONYMOUS DRAWINGS & LINES FICTION 2024 – Kunsthaus Erfurt – 16.11.2024-12.01.2025 ANONYMOUS DRAWINGS - a project for original drawings, curated by the artist Anke Becker. www.anonyme-zeichner.de/en/current at Kunstraum/Kreuzberg/Bethanien, Berlin Schama + Schnitzler – Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V. – 06.09.-06.10.2024 PRESSE + INFO.VdBK STOFFA FABRIC STOFF – Garten/Hof von House of Lucie Ostuni – Sommer und Herbst 2024 (Während der Fotoausstellung von Gian Paolo Barbieri) Sopra la Terra rossa – House of Lucie Ostuni – Sommer 2024 Arte in Natura – Apulien – Sommer 2024 Look at the birds – Kunstverein Erlangen – 06.03.-29.03.2024 federleicht – Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V. – 12.01.-28.01.2024 Pressetext.federleicht – Verein der Berliner Künstler e. V. 2023 Stoff – No War - Piece – Verein der Berliner Künstler mehr Stoff – Raum für Gäste – 25.11.2023-14.01.2024 Innehalten – Kommunale Galerie Alte Feuerwache, Berlin – 19.08.2023-01.10.2023 Text: Innehalten – Kommunale Galerie Alte Feuerwache, Berlin Auf Wuder warten – mianki Galerie – 01.09.2023-04.11.2024 Innehalten – Kommunale Galerie Alte Feuerwache, Berlin – 19.08.2023-01.10.2023 Pressetext ZERO – Neuer Kunstverein Aschaffenburg HAUT_SKIN_PELLE – Ausstellung KUNST HAUS MITTE – To be named – Datum? Gruppenausstellung – Haus Kunst Mitte – To be named LUFT HOLEN – KunstHausPotsdam – 12.03 - 23.04.2023 Ev Pommer + Katharina Schnitzler Pressetext Luftholen – KunstHaus Potsdam Foto ©Bernd Hiepe

  • LOOK AT THE BIRDS | katharina-schnitzler

    LOOK AT THE BIRDS_Edith Held + Katharina Schnitzler Zwei Kunstgattungen im Dialog Der Retrospektive besondere Beachtung zu schenken, ihr mit Neugierde und Aufgeschlossenheit zu begegnen und dadurch etwas Neues zu kreieren, ist das Anliegen beider Künstlerinnen. „…das ist das Erstaunliche, dass wir uns zusammen in die Rakete setzen und loszischen“ Katharina Schnitzler Der countdown lief und die Rakete startete: Ein gemeinsames Kunstprojekt begann. Edith Held, Fotografin und Katharina Schnitzler, Malerin, widmen sich der Biografie ihrer eigenen Kunstform im kreativen Austausch. Im Bewusstsein, dass sich Vergangenes auch auf die Gegenwart auswirkt, beginnen die Künstlerinnen sich mit ihren frühen Werken, die einen Entstehungszyklus von ca. 20-25 Jahre umfassen, auseinanderzusetzen – mit viel Wertschätzung des zeitlichen Kontexts ihrer Entstehung. Dabei gehen sie Fragen nach wie etwa: welche Technik bei meiner Arbeit hat mich damals interessiert? Was davon ist noch heute Bestandteil in meinem Schaffen? Welche Themen und Ausdrucksformen waren mir damals wichtig? Was aus dieser Zeit hat meine Kunst im Heute geprägt? Im dynamischen Prozess dieser Auseinandersetzung entsteht schließlich das Thema der Ausstellung: Gemeinsam Werke vergangener Schaffenszyklen hervorbringen ins Hier und Jetzt, und durch kunstvolle Synthesen etwas Neues entstehen lassen. Zwei unterschiedliche Kunstgattungen treffen sich im Dialog, eine wechselvolle Beziehung zwischen Fotografie und Malerei – Licht und Leinwand ergänzen sich zu einer Einheit. Das Gattungssprengende präsentiert sich dabei selbstbewusst durch die intuitive Bildauswahl von Edith Held und Katharina Schnitzler. Sie kombinieren assoziativ malerische und fotografische Herangehensweisen, Motive und Techniken, und erschaffen so eindrucksvolle Bildwelten, die irgendwo zwischen Realität und Fiktion beheimatet sind. Die Lebensphilosophie von Katharina Schnitzler: „zu zweit kann man Stärken entfalten, mit mindestens doppelter Wirksamkeit “, wird zur programmatischen Grundlage des Ausstellungskonzepts. Und die Zusammenstellung der einzelnen Werke in Form von Pendants folgt ihr konsequent. Bildpaaren werden Überschriften zugeordnet, mit teilweise dadaistischem Charakter – die Titel sind gezielt offengehalten und assoziativ. Sie dienen als Hinweis, bieten Einstiege für Betrachter:innen und lassen der individuellen Vorstellungskraft freien Lauf. Unter der Überschrift: REGEN AUF DEM BERG wird beispielsweise das Portrait eines Schimmels vor grauem Hintergrund mit rosa eingefärbter Mähne präsentiert. Die Arbeit trägt den Namen „Rocky Stallone“ und ist 2008 entstanden. Als Bildpartner ist eine in aufwändiger Mischtechnik, mehreren Farbschichten sowie Texturen und überwiegend in Rottönen gemalte Leinwand von Katharina Schnitzler vorgesehen, mit dem Titel „so far“ aus dem Jahr 2019. Die Kunstwerke von Edith Held und Katharina Schnitzler könnten kaum unterschiedlicher sein und sind doch im Kern überraschend verwandt. „… ich verstehe unsere Arbeiten als Anregungen zum Weiterdenken. Manchmal glaube ich, man denkt immer viel zu schwer“. Edith Held LOOK AT THE BIRDS regt auf unkonventionelle Weise dazu an, sich aus starren Konventionen, die Sehgewohnheiten betreffend, zu befreien. Der Vogel gilt von alters her als Symbol der körperlosen Seele, der freien Gedanken oder der Transzendenz. Dieses Kunstprojekt dient unter diesem Aspekt auf jeden Fall als Inspiration für Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Text von Katharina Mokross, Hamburg, für den Katalog zur Ausstellung 2021 in der Galerie mianki, Berlin Regen auf dem Berg Rocky Stallone_2008_ Foto auf Ilford Papier_Museumsglas_100x65 cm so far_2019_Mischtechnik auf Leinwand_50x40cm Verlangen

  • DOWNLOADS | katharina-schnitzler

    DOWNLOADS (deutsch) 2016 / 2015 Katharina Schnitzler "1000 Afrikaner" bei YouTube Download Pressemitteilung zur Ausstellung "1000 Afrikaner" Download Plakat zu "1000 Afrikaner_Berlin" Download Plakat zu "1000 Afrikaner_Wetzlar" 2012 Download Katalog zur Ausstellung "Lügenlabor" Jindrichuv Hradec, Tschechien 2011 Download Kataharina Schnitzler für den BMW Kunstkalender Download Pressemitteilung zur Ausstellung "Silent Wishes - Erinnerung an einen toten Hasen" 2010 Download Plakat zur Ausstellung "Erotik oder I have been to Paradise" , Musberg Download Pressemitteilung zur Ausstellung "Vorhang" , Bremen Katharina Schnitzler "Vorhang" bei YouTube DOWNLOADS (english) 2016 / 2015 Katharina Schnitzler "1000 Africans" on YouTube Download press release of personal show (german lyrics) "1000 Africans" Download poster of personal show "1000 Africans_Berlin" Download poster of personal show "1000 Afrcans_Wetzlar" 2012 Download catalogue of personal show "Lie Laboratory" Jindrichuv Hradec, Czech Republic 2011 Download Kataharina Schnitzler for the 2011 BMW art advent calendar Download press release of personal show (german lyrics) "Silent Wishes - In Remembrance Of A Dead Rabbit" 2010 Download poster of personal show "Eroticism or I have been to Paradise" , Musberg Download press release of personal show (german lyrics) "Vorhang" (Curtain) , Bremen Katharina Schnitzler "Vorhang" (Curtain) on YouTube

  • AUFLÖSUNG | katharina-schnitzler

    AUFLÖSUNG / DISSOLUTION Kulturbahnhof Kassel zur der Documenta fifteen 2022, Projekt von Hannes Egger & Thomas Sterna AUFLÖSUNG / DISSOLUTION Installation/Collage, Papier (Aquarell, Regenwasser und Foto) Kulturbahnhof von Kassel während der Documenta fifteen Projekt von Hannes Egger & Thomas Sterna www.winwinlotter.org AUFLÖSUNG Was siehst Du, wenn Du rückwärts aus dem Fenster fällst? Eine Bilderflut des erlebten Lebens mit integriertem Resümee = ach, hätte ich mein Leben mehr _____ _____ _____ . Es könnte ein Bedauern enthalten oder ein friedliches Freuen über alles Freundliche, das Dein Herz leicht gemacht hat. Schau in den Himmel, atme die Wolken, verbünde Dich mit der Endlichkeit. Welche Alternative gäbe es mit dem Wissen um die Ungewissheit der Zukunft? Katharina Schnitzler ______________________________________________________ Zu allen Zeiten haben Künstler*innen versucht, sie einzufangen und festzuhalten - die Schönheit, die Dramatik und die rätselhafte Magie der Wolken. Zarte Schleier, friedliche Schäfchen, üppige Türme und bedrohlich dunkle Vorgewitter - Gestalten, in der Malerei spielen sie die unterschiedlichsten Rollen – von ruhigen Statisten bis zu Hauptdarstellern. Unmöglich zu sagen, wer mit dem Pinsel die Eindrucksvollsten geformt hat. Tizian mit rosa schimmernden Reflektionen oder Tiepolo, der sie auf Deckengemälde zauberte, Constable, der sie in unzähligen Studien variiert, William Turner bei dem sich Grenzen zwischen Himmel und Erde auflösen oder Caspar David Friedrich, der ihnen oft die ganze Bildfläche widmet und uns Menschlein winzig in das große Ganze hineinsetzt. Alfred Sisley, Paula Modersohn Becker, Anselm Kiefer, Emil Nolde, Gerhard Richter - es gibt unzählige Werke, die zeigen, dass die Himmelslandschaften immer auch Lehrmeister für die künstlerisch Schöpfenden waren und sind. Auch wenn im 19. Jahrhundert der englische Apotheker Luke Howard begann, die Wolken zu klassifizieren und wir sie heute wissenschaftlich einteilen können, etwa in Cirrus, Cumulus oder Citrostatus, auch wenn wir sie seit Gustave Le Gray mit der Kamera scheinbar anhalten können: In den Wolken, so glauben viele seit Jahrtausenden, wohnt vielleicht doch das Göttliche und die kitschige Vorstellung, dass die Lieben, die wir verloren haben in ihnen wohnen und als Engel entspannt in weißen, flauschigen Federkissen über uns entlangziehen hat etwas Tröstliches. Die Faszination für das stetig neue Schauspiel am Firmament, das sich bilden, verändern und vergehen ist auch in Katharina Schnitzlers Werk AUFLÖSUNG zu spüren. Die Wolken als Metapher für unser menschliches Dasein. Sind die Gebilde über uns doch am Ende auch nur eine Ansammlung von sehr feinen, nebelförmigen Wassertröpfchen in der Atmosphäre, die sich in der Vorstellung der Künstlerin in einer versöhnlichen Verbindung mit der Endlichkeit auflösen. Annette Schneider www.artbreakers.de AUFLÖSUNG / DISSOLUTION installation / collage, paper (watercolor, raindrops and photo) Kulturbahnhof of Kassel during Documenta fifteen Project by Hannes Egger & Thomas Sterna www.winwinlotter.org AUFLÖSUNG What do you see when you fall backwards out of the window? A flood of images of the life you have experienced with an integrated summary = oh, if I had lived my life more _____ _____ _____ . It could contain a regret or a peaceful rejoicing over all the kindness that made your heart light. Look to the sky, breathe the clouds, ally yourself with finitude. What alternative would there be with the knowledge of the uncertainty of the future? Katharina Schnitzler ____________________________________________________ At all times, artists have tried to capture and record them - the beauty, the drama and the mysterious magic of clouds. Delicate veils, peaceful little flocks, lush towers and ominously dark foreboding thunderstorm-figures, in painting they play the most diverse roles - from quiet extras to leading actors. Impossible to say who with the brush formed the most impressive. Titian with pink shimmering reflections or Tiepolo, who conjured them up on ceiling paintings, Constable, who varied them in countless studies, William Turner, who dissolved the boundaries between heaven and earth, or Caspar David Friedrich, who often devoted the entire picture surface to them and placed us little people tiny in the big picture. Alfred Sisley, Paula Modersohn Becker, Anselm Kiefer, Emil Nolde, Gerhard Richter - there are countless works that show that the skyscapes were and are always also teachers for the artistic creators. Although in the 19th century the English pharmacist Luke Howard began to classify clouds and today we can divide them scientifically, for example into cirrus, cumulus or citrostatus, although since Gustave Le Gray we can apparently stop them with the camera: In the clouds, many have believed for millennia, perhaps the divine dwells after all, and there is something comforting about the kitschy notion that the loved ones we have lost dwell in them and pass over us as angels relaxed in white, fluffy feather pillows. The fascination for the constantly new spectacle in the firmament, forming, changing and passing away can also be felt in Katharina Schnitzler's work AUFLÖSUNG. The clouds as a metaphor for our human existence. Are the formations above us, after all, in the end also only an accumulation of very fine, misty water droplets in the atmosphere, which dissolve in the artist's imagination in a reconciliatory connection with finiteness. Annette Schneider www.artbreakers.de

  • aktuell

    Die Berliner Künstlerin Katharina Schnitzler zeigt eine Auswahl ihrer Bilder und Bildinstallationen sowie Eindrücke ihrer aktuellen Ausstellung. INFO Katalog Phase 3 in Zusammenarbeit mit Lars Montag Präsentation -> 2023 GALERIEVERTRETUNG, BERLIN www.mianki.com www.kunst-aktien.de www.kulturvoll-ev.de Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen www.vdbk1867.de Bund Bildender Künstler*innen www.bbk-berlin.de Fotos auf der Site © Eric Tschernow © Katharina Schnitzler VG Bild-Kunst Kunst - Bilderbuch/ art - storybook "Glück gefunden" Katharina Schnitzler / Ulrike Folkerts ca. 240 Seiten, Hardcove ca. 185 Fotografien u. 85 Zeichnungen ISBN: 978-3-89904-336-5  ICH BIN KÜNSTLERIN = FORSCHERIN IM DAZWISCHEN I AM A VISUAL ARTIST = EXPLORER OF THE BETWEEN

  • ÜBER-MAL | katharina-schnitzler

    ZEICHNUNGEN auf Papier, Magazinseiten entstehen meistens in Themen - Serien. | DRAWINGS on paper, magazine pages are usually created in topic - series. TEXT ZU DEN SERIEN ZEICHNUNGEN auf Papier, Magazinseiten entstehen meistens in Serien. Zeichne mir ein Haus, einen Hund! Zeichne mir eine Welt, in der die harten Kanten wattig werden! Nein, ich zeichne Dir und mir etwas zum Lachen, wir brauchen einen Strohhalm, der uns eine Richtung zeigt. Es gibt nie nur eine Realität. Es gibt einen Anfang und ein Ende, aber das ist nicht sicher. Leute, die mit Geistern reden, können vielleicht unsere Welt retten. Manche Kinder können das, Künstler:innen manchmal und ich bin auf der Suche nach allen anderen. Musik schwebt – Teppiche fliegen – Menschen husten, sind klein – Bedeutung ist ohne Bedeutung. Und ich weiß, flüchten hilft nicht. - Die Erde ist rund und keine Scheibe. Zeichne mir ein Schaf! DRAWINGS on paper, magazine pages are usually created in series. Draw me a house, a dog! Draw me a world where the hard edges become wadded! No, I‘ll draw you and me something to laugh at, we need a straw to show us a direction. There's never just one reality. There's a beginning and an end, but it's not certain. People who talk to spirits may be able to save our world. Some children can, artists sometimes and I'm looking for everyone else. Music floats - carpets fly - people cough, are small - meaning is without meaning. And I know, fleeing does not help. - The earth is round and not flat. Draw me a sheep!

  • AUFLÖSUNG PAINTINGS | katharina-schnitzler

    AUFLÖSUNG Was siehst Du, wenn Du rückwärts aus dem Fenster fällst? DISSOLUTION What do you see when you fall backwards out of the window? AUFLÖSUNG Was siehst Du, wenn Du rückwärts aus dem Fenster fällst? Seit 2022 entwickle ich die Serie, indem ich Arbeiten aus meinem Oeuvre mit Stoff und Ölfarbe überziehe. Bevor die Welt sich auflöst, verschwinden meine Worte und Gedanken. Auflösung ist Weite – wie Formen, die zerfallen, oder Gedanken, die verwehen. Was bleibt, wenn das Verstehen sich auflöst? Diese Auflösung ist eine Grenzerfahrung. Es ist ein Wagnis, nicht zu wissen, was kommt – und oft ist dieses Nicht-Wissen mit Angst verbunden. Die Angst vor dem Verlust, vor dem Bruch mit dem Vertrauten. Wir erleben sie im Großen wie im Kleinen: in persönlichen Übergängen, aber auch in einer Welt, die sich politisch und ökologisch wandelt. Wenn Gewissheiten zerfallen, bleibt zunächst Unsicherheit. In dieser liegt aber vielleicht genau die Chance, etwas jenseits unserer bisherigen Vorstellung zu erfahren. DISSOLUTION What do you s ee when you fall backwards out of the window? Since 2022, I have been developing the series by layering fabric and oil paint over works from my oeuvre. Before the world dissolves, my words and thoughts begin to disappear. Dissolution is expanse – like shapes breaking apart or thoughts drifting away. What remains when understanding dissolves? This dissolution is a boundary experience. It is a risk not knowing what comes next—and often, this uncertainty is accompanied by fear. The fear of loss, of breaking away from the familiar. We experience it both in our personal transitions and in a world undergoing political and ecological change. When certainties collapse, uncertainty is what remains. But perhaps there lies exactly that: the chance to experience something beyond what we have known.

  • contact

    Die Berliner Künstlerin Katharina Schnitzler zeigt eine Auswahl ihrer Bilder und Bildinstallationen sowie Eindrücke ihrer aktuellen Ausstellung. KONTAKT Kunstbüro Schnitzler info@katharina-schnitzler.de www.katharina-schnitzler.de mianki Gallery • Andreas Herrmann www.mianki.com INSTAGRAM • katharina_schnitzler Füllen Sie für Ihre Anfrage bitte das Formular aus. If you have any questions, please fill the form below. Your details were sent successfully! Send IMPRESSUM Urheberrechte Die Abbildungen, Texte und Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne meine schriftliche Genehmigung weder elektronisch gespeichert, vervielfältigt, reproduziert, verarbeitet noch verbreitet werden. Links Auf die Inhalte der gelinkten Seiten und deren Gestaltung habe ich keinen Einfluss und distanziere mich daher ausdrücklich davon. Kat´S im Pool 

  • HAUT|SKIN|PELLE | katharina-schnitzler

    HAUT|SKIN|PELLE FARBTON TREFFEN_18 HAUT PORTRAITS Bevor Du einen Namen bekamst, warst Du da, mit Deiner Haut und Deinem Geschlecht. So sehr, wie Dein Name und Deine Herkunft Dich prägt, ist die Beschaffenheit Deiner Haut in dieser Welt (oder den Welten sozial und politisch gesehen) entscheidend für Dein Leben. Deine Haut ist Deine Identität, Deine sinnliche Erfahrung und Verbindung zu anderen Lebewesen. Sie umhüllt Dich und beschützt Dich, lässt Dich wissen was Du für Dein Überleben brauchst. Deine Hautfarbe kann Dich zugehörig oder fremd sein lassen. Mit meinen 18 Farbportraits möchte ich Haut durch die Malerei sinnlich erfahrbar machen und zeigen, dass Weiß – Schwarz – Rot – Gelb – Grün – Blau = Haut, Mischungsverhältnisse der Natur sind. Bevor uns wertende Meinungen durch den Kopf gehen, schauen wir auf das Farbmaterial an der Wand und erleben Farbe und Stofflichkeit. Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen/Erfahrungen der Ausstellungsbesucher:innen. 18 x Farbportrait |85cm x 60 cm|: Stoff auf Leinwand aufgezogen, Ölfarbe in vielen Schichten auf die Leinwand lasiert, bis ein Farbton entsteht, der pulsierend auf der Bildoberfläche liegt.

  • COVER | katharina-schnitzler

    COVER = DECKE, UMMANTELUNG, HÜLLE, SCHUTZ COVER ist eine Serie von Gemälden, in denen Malerei als Schichtung und Verhüllung erfahrbar wird. Mit Stoff überzogene Leinwände bilden ornamentale Untergründe, die von lasierenden Ölschichten durchzogen und überdeckt werden. Zarte Farbhäute stehen neben grob gesetzten Gesten und erzeugen eine spannungsreiche Oberfläche. Zwischen Abstraktion und figürlich anmutenden Formen öffnen sich Bildräume, die Erinnerungen, Geschichten oder emotionale Zustände andeuten – bis hin zu Momenten von Panik oder Aufbegehren. Zugleich knüpfen die Werke an die Tradition der gestischen Abstraktion an, indem sie deren Energie aufgreifen und neu interpretieren. Der Titel COVER verweist auf das Abdecken und Verbergen, auf die Hülle und die Oberfläche, die zugleich Schutz und Geheimnis ist. Zugleich spiegelt er die malerische Praxis selbst: das Auftragen, Überlagern und Verdichten von Farbschichten, die ein Eigenleben entwickeln – stofflich, haptisch, widerständig. So zeigt sich Malerei nicht nur als Bild, sondern auch als körperlicher Prozess des Bedeckens, Enthüllens und Bedeutens, in dem Oberfläche und Tiefe untrennbar miteinander verwoben sind. COVER is a series of paintings in which painting becomes tangible as layering and concealment. Fabric-covered canvases form ornamental grounds, traversed and overlaid by translucent layers of oil paint. Delicate veils of color stand alongside bold gestures, creating a surface charged with tension. Between abstraction and seemingly figurative forms, pictorial spaces open up that suggest memories, narratives, or emotional states—even moments of panic or defiance. At the same time, the works engage with the tradition of gestural abstraction by taking up its energy and reinterpreting it. The title COVER refers to acts of covering and concealing, to a skin and surface that are both protection and mystery. It also mirrors the very practice of painting itself: the application, layering, and compaction of paint, which develops a life of its own—material, tactile, resistant. Here, painting reveals itself not merely as image, but as a corporeal act of covering, unveiling, and signifying, in which surface and depth are inextricably entwined. COVER ICH FREUE MICH – DA VORNE IST EIN BERG AUS KÜSSEN DA WERDE ICH MICH VERSTECKEN (VOR DER WELT) UND MIT DEN ZEHEN WACKELN BIS ES SCHNEIT DAS FÜHLT SICH RICHTIG AN COVER I AM HAPPY – THERE IS A MOUNTAIN OF KISSES AHEAD I WILL HIDE THERE (FROM THE WORLD) AND WIGGLE MY TOES UNTIL IT SNOWS THAT FEELS RIGHT

bottom of page